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Thanksgiving
Ein Highlight jedes Jahres ist Thanksgiving – das amerikanische Erntedankfest. Wir feiern es wie in den USA auch am jeweils vierten Donnerstag im November. Unverzichtbar sind dabei natürlich frischgebackener Turkey, ein reichhaltiges Buffet aus von unseren Gästen selbst hergestellten kulinarischen Köstlichkeiten, Salaten und Nachspeisen sowie gemeinsamer Square-Dance unter fachmännischer Anleitung. Auch die Lokalität ist dem Anlass angemessen: Eine umgebaute frühere Tenne. Neben Speis und Trank, Tanz und Unterhaltung ist seit Jahren auch gute Tradition geworden, mit einem unterhaltsamen Quiz die Kenntnisse der Gäste über Amerika und Deutschland hinsichtlich der Geographie, Kultur und Geschichte beider Länder zu überprüfen.
Begrüßung durch Prof. M. ...Thanksgiving 2009
Am 4. Donnerstag im November – so festgelegt durch den US Kongress 1941 – feiern die USA Thanksgiving, so auch die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Münster wie immer mit Turkey und Square Dance in Henry’s Poltertenne. In seiner Begrüßung der etwa 90 Teilnehmer, Mitglieder und Gäste, darunter eine Reihe Amerikaner sowie zahlreiche deutsche und amerikanische Studierende, bedauerte der 1. Vorsitzende Prof Korda u.a. die Streichung eines bislang üblichen Zuschusses der WWU Münster zu dieser Veranstaltung und bat um „Fütterung“ des Gesellschafts-Sparschweines. Nach der amerikanischen Nationalhymne, wie im Vorjahr von der amerikanischen Studierenden Ashley Bills großartig vorgetragen, und einem Gebet, wurde die Party mit dem Einzug der gebratenen Turkeys eröffnet. Zusätzlich gab es zahlreiche Salate und Nachtisch-Zubereitungen, die in guter Thanksgiving-Tradition von den Teilnehmern bereit gestellt worden waren. Square Dance für jung und alt, gekonnt und bewährt wie immer angeleitet durch das Ehepaar Kemming, und der traditionelle Quiz mit raffinierten deutsch-amerikanischen Fragen rundeten die Party ab. Von vielen Studierenden, die bislang ohne Unkostenbeitrag unsere Gäste waren, wurden wir gebeten, diese Party Tradition nicht an Kostenfragen scheitern zu lassen.
Prof. Martin Korda bei ...Thanksgiving 2008
Wie überall in den USA feierte auch die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Münster am 27.11. 2008  - dem vierten Donnerstag im November -  ihre diesjährige Thanksgiving-Party wie immer in Henry’s Poltertenne. Der Abend wurde eröffnet mit der Begrüßung der 90 deutschen und amerikanischen Mitglieder und Gäste, darunter viele deutsche und amerikanische Studierende, durch den Vorsitzenden Prof. Martin Korda und mit der amerikanischen Nationalhymne, vorgetragen von der  amerikanischen Studierenden Ashly Bills. Nach dem gemeinsame Dinner mit frisch gebratenem Turkey und von den Gästen nach amerikanischer Sitte mitgebrachten Salaten und Desserts forderten Hedda und Rainer Kemming jung und alt zum Square Dance  auf. Bei dem traditionellen Quiz wurden dieses mal insbesondere Kenntnisse über die USA und ihre Geschichte gefordert und unter Beweis gestellt;  die drei besten Teams wurden mit kleinen Preisen geehrt. Ein Kamerateam von Stadt-TV Münster hielt die gute Stimmung des Abends in Bildern und Interviews fest und gab den amerikanischen Gästen per Internet Gelegenheit, Grüße in die USA zu senden.

Das Video kann auf der Home-Page von StadtTV-Münster www.regiotv-muenster.de  in der Rubrik Filmmagazin mit Klick auf Thanksgiving Party abgerufen werden.
Die stellvertretende Vorsitzende Helen ...Thanksgiving 2007
Pünktlich am vierten Donnerstag im November feierte die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Münster ihre diesjährige Thanksgiving-Party wie immer in Henry’s Poltertenne. Die stellvertretende Vorsitzende Helen Wetzell begrüßte über 90 deutsche und amerikanische Mitglieder und Gäste, an erster Stelle Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann und seine Frau sowie viele deutsche und amerikanische Studenten, zu der amerikanischen Variante des Erntedankfestes. In seinem in perfektem Englisch gehaltenen Grußwort betonte Dr. Tillmann die Bedeutung persönlicher Kontakte gerade auch im Verhältnis zu den USA und begrüßte den Beitrag der Gesellschaft zur internationalen Verständigung. Nach dem gemeinsame Dinner mit frisch gebratenem Turkey und von den Gästen nach amerikanischer Sitte mitgebrachten Salaten und Desserts forderten Hedda und Rainer Kemming jung und alt zum Tanz nach Figuren des Square Dance auf. Bei einem Quiz konnten die Tischgruppen ihre Kenntnisse über beide Länder testen; die drei besten Teams wurden mit kleinen Preisen geehrt. Die gute Stimmung und vielfältigen Gespräche bewiesen, dass die Menschen von beiden Seiten des Atlantik unabhängig von der aktuellen Stimmungslage der Tagespolitik persönlich in Freundschaft und Verständnis miteinander verbunden sind.